Auf der renommierten Cannabis Normal! Konferenz zu sprechen, ist keine Selbstverständlichkeit – sondern eine besondere fachliche Anerkennung.
Auf Einladung des Deutscher Hanfverband durfte ich dort zu einem der aktuell sensibelsten Themen referieren:
Cannabis, Führerschein, MPU und Verkehrskontrollen nach dem Cannabisgesetz (CanG).
Warum die Cannabis Normal! Konferenz eine besondere Bühne ist
Die Cannabis Normal! Konferenz gilt als eine der wichtigsten Fach- und Diskussionsplattformen zur Cannabispolitik in Deutschland. Hier treffen sich:
- führende Juristinnen und Juristen
- Verbände und Aktivist:innen
- medizinische und politische Expert:innen
- Medien und Öffentlichkeit
Ein Vortrag auf dieser Bühne bedeutet:
- Anerkennung fachlicher Expertise
- Relevanz für die aktuelle Rechtsentwicklung
- hohe Verantwortung gegenüber Betroffenen
Inhalt des Vortrags: Realität statt Gesetzestext
Im Mittelpunkt meines Vortrags stand die Diskrepanz zwischen Gesetz und Praxis:
- Der THC-Grenzwert wurde angehoben
- Doch Kontrollen erfolgen häufig weiterhin nach alten Maßstäben
- Speicheltests werden eingesetzt, obwohl ihre rechtliche Belastbarkeit zweifelhaft ist
- Fahrerlaubnisbehörden leiten weiterhin MPU-Verfahren ein
Die zentrale Botschaft:
Das CanG schützt nicht automatisch vor Führerscheinentzug.

Video-Follow-up jetzt auf YouTube verfügbar
Für alle, die nicht live vor Ort sein konnten, steht nun das Video-Follow-up zum Vortrag online zur Verfügung.
Darin erkläre ich unter anderem:
- warum Schweigen bei Kontrollen oft entscheidend ist
- welche Fehler Behörden regelmäßig machen
- wie Betroffene sich effektiv verteidigen können
- was sich durch das CanG wirklich geändert hat – und was nicht
